

Herzliche Einladung zur Katzenlesung am Dienstag 20. Oktober ab 19.30 Uhr im Terzo Mondo!
Liebe Freunde, Bekannte, Verwandte,
heute zum letzten Mal mein persönlicher Hinweis auf die von mir gegründete
Lesebühne Schwarze Katze. Sie befindet sich nach wie vor im
Terzo Mondo, Grolmanstraße 28, 10623 Berlin. Und
Steffen Marciniak führt die Lesebühne weiter, bisher mit Erfolg. Am kommenden
Dienstag, den 20. Oktober, nun jeweils erst ab 19.30 Uhr,
holt er sich wieder zwei Gäste dazu:
Thomas Böhme und Sebastian Vötter.
Das Programm:
Von weniger Herbst und Orpheussplittern
zu Provinzfluchten und müden Konsuln
Die Gäste lesen aus jüngsten Veröffentlichungen Prosa und Lyrik. Steffen moderiert und trägt zwei Widmungsgedichte vor, die in seinem nächsten Gedichtband „Dichterrunen“ 2026 erscheinen werden.
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Aus Steffens Werbung für Thomas Böhme greife ich eine Notiz heraus:
Manchmal darf man ja auch mit Böhme staunen, wieviel Poesie in einem ganz gewöhnlichen (friedlichen) Alltag steckt.
Als hielten die Menschen so viel Poesie nicht aus. Wehrlos denen gegenüber, die immer nur zu gern bereit sind, die große Keule rauszuholen und dreinzuschlagen.
Ralf Julke, Journalist Leipziger Zeitung zu „Orpheussplitter“
Zur Erinnerung: Gestern jährlte sich zum 37. Mal die größte Montagsdemonstration auf dem Leipziger Ring,
bei der eine halbe Million Menschen trotz der sichtbaren und gefürchteten Gewalt der Waffen von Polizei,
Stasi und „Volksarmee“ für die friedliche Revolution demonstrierten – und kein Schuss ist gefallen!
Thomas Böhme hat diesen Tag ausführlich für die Medien dokumentiert.
Zu den Bio- und Bibliografien der Gäste:
Thomas Böhme, 1955 in Leipzig geboren, wo er auch lebt. Bibliotheksausbildung und Arbeit im Verlag Edition Leipzig.
Fernstudium am Literaturinstitut „J.R. Becher“. Seit 1985 ist er mit Unterbrechungen freier Autor. Er arbeitet auch als Herausgeber, Nachdichter und Fotograf.
Bisher veröffentlichte er ca. 35 Bücher mit Lyrik und Prosa, 1983 - 1991 die ersten fünf Bücher im Aufbau-Verlag Berlin, u. a. m.
Böhme ist Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums, der Freien Akademie der Künste zu Leipzig,
des Deutschen Schriftstellerverbandes und der Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft;
Stipendiat in Amsterdam und Visby / Gotland sowie im Hermann-Hesse-Haus Calw. Georg-Maurer-Preis 1988,
Sächsischer Literaturpreis 2006, Walter-Bauer-Preis 2024.
Letzte Einzelveröffentlichungen: siehe Büchertisch!
Sebastian Vötter, geboren 1970 in Gotha, studierte Sinologie in Leipzig, Leiden und Shanghai.
Seit 2008 arbeitet er für das Goethe-Institut an internationalen Dienstorten wie Peking, Kairo und Washington.
Derzeit arbeitet er als „Regionalleiter Sprache“ des Goethe-Institus für Nordamerika. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien seit 1987,
Shortlist Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb (2018, 2020), Longlist Deutscher Kurzgeschichtenwettbewerb (2021, 2022).
2026 erschienen der Gedichtband „Provinzfluchten“ im Verlag der 9 Reiche und der Band mit Erzählungen „Geocaching oder Der Konsul ist müde“ im Morio Verlag.
Siehe Büchertisch!
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Nun noch etwas in eigener Sache:
Die Einladungen zu den Abenden unserer Lesebühne kommen zukünftig nur noch von Steffen Marciniak,
aber wie bisher per E-Mail. Um Dopplungen und Überschneidungen zu vermeiden, werde ich selbst, in Absprache mit Steffen,
nur noch zu meinen eigenen Lesungen einladen.
Sollten sie, solltet ihr bisher nicht in Steffens E-Mail-Verteiler sein, aber die Einladungen zur Schwarzen Katze weiter bekommen wollen,
schreibt bitte an Steffen eine E-Mail, damit er euch in seinen Verteiler aufnimmt. Seine E-Mail-Adresse lautet:
steffenfrahm@aol.com
Auch heute an dieser Stelle noch einmal: Herzlich willkommen!
Bernd Kebelmann
© Bernd Kebelmann 2026

| Stand: Oktober 2024 |